Fred am Tell Halaf

Das Geheimnis Max von Oppenheims

von Birge Tetzner:

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Obwohl Fred sich fest vorgenommen hatte bei dieser Expedition wie ein richtiger Archäologe zu arbeiten, beginnt das Abenteuer gleich am ersten Tag in Syrien. Er trifft auf Baron Max von Oppenheim, der vor über hundert Jahren geheimnisvolle Steinbilder auf dem Tell Halaf entdeckte. Und als ob diese Begegnung nicht schon ungewöhnlich genug wäre, fällt er zusammen mit seinem neuen Freund Sayid in einen alten Brunnenschacht – und in eine andere Welt…
Fred am Tell Halaf führt seine Zuhörer nach Mesopotamien, wo Baron Max von Oppenheim 1899 auf dem Tell Halaf (Tell, arabisch: Hügel) Überreste der aramäischen Stadt Guzana ausgrub. Die durch eine Fliegerbombe im Zweiten Weltkrieg zerstörten Funde wurden neun Jahre lang behutsam rekonstruiert und restauriert.

Hörspiel für Kinder ab 8 Jahren.

 

Pressestimmen:

hoerspiele.de schreibt (März 2011):
„Wie verpackt man interessantes Wissen für Kinder in eine interessante Form? Fragen Sie Birge Tetzner!“

Die Hörzentrale schreibt (April 2011):
„Wie im ersten Hörspiel, so bleibt Birge Tetzner dem Thema Zeitreise treu. Trotzdem ist „Fred am Tell Halaf“ eine völlig neue Geschichte und ähnelt kaum seinem Vorgänger. Das Abenteuer, in welches Fred hier stolpert, ist sogar noch etwas ausgefallener und verrückter. Der Unterhaltungsfaktor kommt also nicht zu kurz. Doch natürlich soll man beim Hören ja auch neue Dinge erfahren, über die Archäologie im Allgemeinen und Max von Oppenheim und seine Entdeckung in Syrien im Speziellen. Diese Mischung aus Abenteuer und Wissensvermittlung ist Birge Tetzner auch hier wieder gut gelungen.“

(alle Rezensionen auf unserem Blog)

 

Spielzeit ca. 74 min | 1 Audio CD | € 13,90
ISBN: 978-39815998-1-7

Ab 8 und für alle

Autorin, Regisseurin: Birge Tetzner
Musikkomposition, Sounddesign, Arrangement: Rupert Schellenberger, ultramar labs.

Sprecher: Remo Schulze, Harry Kühn, Michael Berndt, Dirk Petrick, Tino Blazejewksi, Christoph Bornmüller, Charles Kouam, Tommaso Lombardi

Illustration: Mirja Engelhardt

Grafik: Stefan Küffner

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